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         zu Ende ist. Aus dieser physiologischen Funktion soll <lb/>
        der <hi rendition="#g">Geist der Mütterlichkeit</hi> herauswachsen, der nicht 
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         nur das Wohl der eigenen Kinder, sondern das Wohl <lb/>
        <hi rendition="#g">aller Kinder erstrebt, der diesen Geist der Mütter- <lb/>
         lichkeit auf die Fürsorge der Menschen für ein« <lb/>
         ander, ihr hilfreiches Zusammenwirken auszu- <lb/>
         dehnen bestrebt ist</hi>. Es ist eine der edelsten Aufgaben <lb/>
         unseres Kampfes für den Schutz des Lebens, mitzuhelfen, <lb/>
         daß die Kinder, deren Väter jetzt in diesem großen <lb/>
        Kampfe fallen, ihren Kindern einmal nicht <hi rendition="#g">wieder <lb/>
         dasselbe</hi> furchtbare Erbe des alten Kainfluches hinter <lb/>
         lassen müssen. Solange »Krieg« in Form von Massen- <lb/>
         Menschentötung, von Zerstörung unwiederbringlichen ein- <lb/>
         maligen Lebens durch Menschenhand auf der Erde herrschen <lb/>
         darf, ist der Fluch nicht von der Erde genommen. Allein <lb/>
         das »Liebet einander« bringt die Erlösung der Welt. </p>
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         Wer die gewaltigen Erschütterungen dieser Zeit mit <lb/>
         klarem Geiste und warmem Herzen durchlebt, der weiß, <lb/>
         daß es nur noch die eine Aufgabe geben kann, der alle <lb/>
         andern untergeordnet sind: diesem Geist der Liebe und <lb/>
         Einsicht die Bahn zu bereiten. Es gibt keine notwendigere, <lb/>
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         für jedes einzelne Land und Volk wie für das ganze <lb/>
         menschliche Geschlecht. </p>
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